In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, schaffte Irmgard Scharegg aus Chur den Schritt in die Selbstständigkeit. Dies dank der Hilfe eines kirchlichen Fördervereins.
Klimabelastung, politische Lage: Die Weltmeisterschaften stehen in der Kritik. Fussballfans aus dem kirchlichen Umfeld sagen, wie sie mit Bedenken und Liebe zum Sport umgehen.
In der Surselva lieget neu in beiden Kirchen das gleiche Gesangbuch aus. Ein Gemeinschaftsprojekt von Katholiken und Reformierten. Eine Arbeitsgruppe von Frauen wählte den Namen.
Vor 30 Jahren gründete Heidi Kind den Verein Little Bridge Schweiz. Die Kollekte zu Pfingsten von 2026 bis 2028 unterstützt den Verein, der Nothilfe in Armenien leistet.
Er ist Gemeindepräsident und Entertainer, ein Klassikexperte und der Gründer des Festival da Jazz in St. Moritz. Sich selber bezeichnet Christian Jenny als singenden Evangelisten.
Die Namen zum Gedenken an die Toten können im Rahmen der Aktion «Beim Namen nennen» neu auch online zuhause, in der Schule oder am Arbeitsplatz verlesen werden
Sakrale Bauten stehen zunehmend leer. Das zieht auch den Verkauf des Klosters in Ilanz nach sich. Ein Projekt der Fachhochschule Graubünden will helfen, Nachnutzungen zu finden.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Als «Stimme der Armen» entstand in Lateinamerika eine Theologie der Befreiung. Der Philosoph und Theologe Josef Estermann spricht über deren Entstehung, Wirkung und Bedeutung.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Wenn Heilung nicht mehr möglich ist, beginnt die eigentliche Aufgabe: begleiten, lindern, da sein. Palliativmediziner Cristian Camartin über seine Arbeit.
Die Gretchenfrage beantwortete diesmal die Hockeylegende Andres Ambühl. Der ehemalige Captain des HCD ist ein Mann der Taten: hart arbeiten, nie aufgeben, lautet sein Motto.
Zahlreiche Telefonate, die Zeit drängt, denn eine Familie ist ohne Unterkunft. Karin Roth vom Heks-Beratungsschalter hilft Menschen in unterschiedlichen Situationen
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Das Bezirksgericht Hinwil hat einen 42-Jährigen wegen versuchter Tötung zu einer Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt. Er hatte im Oktober 2024 vor der reformierten Kirche Wald einen Kirchenpfleger angeschossen.
In Genf ist der Soziologe und Politiker Jean Ziegler unter grosser Anteilnahme beigesetzt worden. Politikerinnen sprachen von «einem Giganten», seine Familie rückte das Persönliche ins Zentrum.
Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt – viele Fragen bleiben jedoch ungeklärt. Der Politikwissenschaftler Mahdi Rezaei-Tazik sieht das Regime in Teheran als ideologischen Sieger.
Die Synode der reformierten Schaffhauser Kantonalkirche hat entschieden, dass Kathechetinnen, Prädikanten oder Sozialdiakoninnen verstärkt pfarramtliche Aufgaben übernehmen sollen. Damit will Schaffhausen dem Pfarrmangel entgegenwirken.
Johann Sebastian Bach wirkte im 18. Jahrhundert fast drei Jahrzehnte
lang als Kantor in Leipzig. Nun ist der Innenraum der Nikolaikirche
aus der Zeit seiner ersten Jahre dort virtuell rekonstruiert worden.
An der Sommersynode der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS) haben die Delegierten ein neues Finanzierungsmodell beschlossen. Demnach zahlen ärmere Landeskirchen künftig tiefere, reichere dafür höhere Mitgliederbeiträge. Einschneidend wäre dieses Modell vor allem für die Innerschweiz: Luzern geht nun rechtlich vor gegen den Beschluss.
Früher als angekündigt haben die USA und der Iran unter Vermittlung von Pakistan ein Abkommen unterzeichnet, das den Krieg im Nahen Osten beenden soll. Es tritt sofort in Kraft und bringt beiden Seiten Vorteile.
Weil religiöse Wehrdienstverweigerer verhaftet worden sind, haben grosse Demonstrationen in Israel stattgefunden. Ultraorthodoxe protestieren gegen die Wehrpflicht.
«Sharing Jesus» ist ein Kunstprojekt der Zürcher Landeskirche. Kernstück ist ein Chatbot, der ein Jesus-Experte ist. Im Gespräch mit dem Bot sollen die Userinnen über ihr Bild von Jesus reflektieren.
Die Theologin Margot Kässmann und der Vorsitzende des Weltkirchenrats Bedford-Strohm haben eine Erklärung gegen politische Hinrichtungen im Iran unterzeichnet. Darin werden auch Christenverfolgungen in der Islamischen Republik angeprangert.
Gegen den Kirchgemeinderat der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Paulus in Bern ist eine aufsichtsrechtliche Beschwerde erstattet worden. Urheber sind ausgerechnet Mitglieder des Kirchgemeinderats.
Das UN-Hilfswerk Unicef hat einen Klimarisiko-Atlas für Kinder vorgelegt: Dürren, extreme Temperaturen und Hitzewellen sind die grössten Klimagefahren für Mädchen und Jungen.
Eine stationäre Massnahme mit einer anschliessenden Gefängnisstrafe von vier Jahren ist die Strafe für einen 38-Jährigen, der in Laupersdorf SO einen Brand in einer Kirche gelegt hat.
Er ist 15 Jahre alt gewesen, als er 2024 einen jüdischen Mann in Zürich lebensgefährlich verletzte. Die Zürcher Jugendanwaltschaft fordert nun Freiheitsentzug für den Schweizer Teenager.
Tilmann Zuber hat den reformierten Kirchenjournalismus während eines Vierteljahrhunderts geprägt. Nun geht der Redaktionsleiter des «Kirchenboten» in Pension. Einen Wunsch an die Kirchenleitungen hat er dennoch.
Sie entstanden zur selben Zeit wie das Megalith-Bauwerk Stonehenge und die Pyramiden von Gizeh: Die rund 4500 Jahre alten jungsteinzeitlichen Stelen von Sitten erhalten einen neuen, prestigeträchtigen Ausstellungsort.
Israels Finanzminister Bezalel Smotrich hat eine drei Jahrzehnte alte Vereinbarung mit der Palästinensischen Autonomiebehörde aufgekündigt. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas warnt vor einer Eskalation.
Ab Juli ist der Kirchenrat der Evangelisch-reformierten Landeskirche Uri in Frauenhand. Vier der fünf bisherigen Mitglieder, darunter der Präsident, traten nicht mehr an.
Im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt soll Zwangskontrolle – kontrollierendes Verhalten in einer Beziehung – strafbar werden. Dafür hat sich der Nationalrat ausgesprochen.
Zum Abschluss der Synode in Bulle wurde die Seelsorge in den Bundesasylzentren für weitere vier Jahre gesichert. Ausserdem wurde eine Anfrage der Waadtländer Kirche beantwortet.
Protestkundgebungen vor dem Stadium und Pfiffe während der Nationalhymne: Der erste Auftritt der iranischen Fussball-Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft war wie erwartet umstritten.
Ab 2028 zahlen finanzstarke reformierte Landeskirchen mehr an die EKS, finanzschwächere weniger. Die Sommersynode in Bulle folgte dem Vorschlag des EKS-Rats deutlich. Trotz Widerstand aus Luzern und einem alternativen Solidaritätsmodell.
In 14 der insgesamt 48 Teilnehmerländer der aktuellen Fussball-WM ist die Religions- oder Weltanschauungsfreiheit eingeschränkt. Darauf hat das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not» aufmerksam gemacht.