Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Wenn Heilung nicht mehr möglich ist, beginnt die eigentliche Aufgabe: begleiten, lindern, da sein. Palliativmediziner Cristian Camartin über seine Arbeit.
Die Gretchenfrage beantwortete diesmal die Hockeylegende Andres Ambühl. Der ehemalige Captain des HCD ist ein Mann der Taten: hart arbeiten, nie aufgeben, lautet sein Motto.
Zahlreiche Telefonate, die Zeit drängt, denn eine Familie ist ohne Unterkunft. Karin Roth vom Heks-Beratungsschalter hilft Menschen in unterschiedlichen Situationen
Der Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigt auch die Kirchen. Ein Gespräch mit Experten über das Potenzial und die Gefahren von KI und welchen Beitrag Kirche leistet.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Seine Bibelinterpretationen zählen zu den kreativsten der Gegenwart. Gerd Theissens neues Buch über den historischen Jesus ist eine Fundgrube für Laien und Theologen.
Der 2. Januar heisst in manchen Landesteilen Bärzelistag. Dieser Feiertag gibt der Volkskunde Rätsel auf: Ist sein Ursprung christlich oder vorchristlich?
Eine Bündner Reisegruppe besuchte God Helps Uganda vor Ort. Drei Jahre sammelten Kirchgemeinden jeweils an Pfingsten für die Organisation, die sich in der Bildung engagiert.
Tim Krohn hat in seiner Kolumne mit der Figur Bigna das Leben im Münstertal mit Witz und Wärme eingefangen. Jetzt verabschiedet sich das Mädchen, das vielen ans Herz gewachsen ist.
Die Kolumne des in Graubünden lebenden Autors Tim Krohn über das Landkind Bigna geht mit diesem Beitrag zu Ende. Bigna verabschiedet sich vom Val Müstair und von «reformiert.».
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Erstmals feierten die reformierten Landeskirchen der Deutschschweiz ein grosses Jugendfestival. Es wollte die Vielfalt des evangelischen Glaubens aufzeigen.
In der Schweiz, Deutschland und Österreich beginnen Menschen unterschiedlicher Konfessionen die «Grossen Exerzitien im Alltag». Mit dabei ist auch eine Gruppe aus Graubünden.
Die Vorstände der Bündner Blau-Kreuz-Vereine wollen Kräfte bündeln: Der Blau-Kreuz-Verein Chur und der Bündner Kantonalverband schliessen sich zusammen.
Spirituelle Angebote zur Optimierung des Lebens liegen im Trend. Georg Otto Schmid sagt, woran man fragwürdige Angebote erkennt – und warum Kirche mehr Raum für Rituale braucht.
Im Stadtgarten trifft sich eine der grössten offenen Drogenszenen der Schweiz. Sina Baechler pflegt ehrenamtlich Suchtkranke – unterstützt von der reformierten Kirche.
Internationale Verbindungen prägen den Werdegang von Catherine McMillan. Für Fremde eingesetzt hat sie sich auch als reformierte Pfarrerin. Ende Monat wird sie pensioniert – und denkt nicht daran, der Kirche den Rücken zu kehren.
Eine neue Ausstellung in Berlin widmet sich einer der wichtigsten Fragen über die Gräuel der Nazizeit. Sie beleuchtet verschiedenste Faktoren, die das Verhalten der Deutschen beeinflussten.
Auf die Verleumdungskampagne folgt die Gesetzesverschärfung: In Lateinamerika gehen Regierungen in mehreren Ländern gegen die Zivilgesellschaft vor, schreibt Amnesty International in einem Bericht.
Rund 1000 Kenianer wurden von Russland für den Krieg in der Ukraine rekrutiert. Auch aus anderen afrikanischen Ländern sind Söldner im Front-Einsatz. Für ihre Familien bleibt ihr Schicksal oft ungewiss.
Dem Schweizer Künstler Manuel Dürr ist eine grosse Ehre zuteil gekommen: Seine Bilder werden im Petersdom gezeigt. Dabei ist der Bieler ein Reformierter.
In Thayngen SH hat gegenüber der reformierten Kirche ein Salon für erotische Massagen eröffnet. Die Kirchgemeinde hat eine Einwendung gegen ein Baugesuch eingelegt. Rund 850 Personen haben eine Petition unterzeichnet.
In London haben Unbekannte vier Krankenwagen einer jüdischen Gemeinde in Brand gesetzt. Der Premierminister, der Oberrabbiner und die Erzbischöfin verurteilen die antisemitische Attacke.
Ein Polizeischüler in Bremen will aus religiösen Gründen seinen Turban zur Uniform tragen. Weil ihm das verboten wurde, zog der Sikh vor Gericht und erzielte einen ersten Erfolg.
Angesichts der katastrophalen Versorgungslage in Kuba haben Aktivisten eine internationale Hilfsinitiative gestartet: Schiffe mit Lebensmitteln und Medikamenten sind auf dem Weg in das sozialistische Land.
Die USAID abgewickelt, Beiträge an die UNO gestrichen – die USA haben sich in einem Jahr als Geldgeber für Hilfsprogramme weitgehend zurückgezogen. Nun zeigt sich: Sie machen ihr eigenes Ding und zielen auf wirtschaftlichen Gewinn.
Russland hat in den eroberten Gebieten in der Ost-Ukraine gemäss UN-Beobachtern ein harsches Besatzungsregime eingeführt. Die Russifizierung verunmögliche die Rückkehr von 870'000 Vertriebenen.
Das Genfer Kantonsparlament hat ein neues Gesetz für öffentliche Bäder beschlossen, das die erlaubte Badekleidung einschränkt. Obwohl der Burkini nicht ausdrücklich erwähnt wird, läuft die Regelung auf ein Verbot hinaus.
Mit Blick auf Millionen Vertriebene im Iran drängen Italien und Dänemark auf vorsorgliche Massnahmen der EU. Eine Wiederholung der Migrationsbewegung wie 2015 dürfe man nicht riskieren.
Nazaret Cortés Velasco war die erste Präsidentin in der Bergbaugemeinde San Pedro Totolápam. Nun ist sie bei einem Attentat getötet worden. Ihre Tochter wurde dabei schwer verletzt.
In der Berner Heiliggeistkirche wird am Wochenende das «Festival der Kulturen» gefeiert. Andrea Meier, Geschäftsleiterin der Offenen Kirche, spricht im Interview über Barrieren, Aha-Momente und die Kraft der Begegnung.
Die Vereinten Nationen fordern besseren Schutz für Menschenrechtsverteidiger in Kolumbien. Bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen ist die Gewalt ein zentrales Thema.