Der Kirchenrat informiert sich aus erster Hand über die neue Marke „Graubünden“ und leitet 100'000.—Fr. von Prof. Klaus Schwab an ökumenische Projekte für Senioren in Graubünden.
Der Verband für Orgeldienst und Kirchengesang in Graubünden (VOGRA) feiert sein 70-jähriges Bestehen. Dieser Anlass wird mit einem Orgelkonzert durch Hansjörg Stalder gestaltet. Der Kirchenrat spricht für dieses Jubiläum einen Beitrag von Fr. 1'000.–.
Die Bündner Prüfungsbehörde muss die Demission von Pfr. Daniel Zindel entgegen nehmen. Der Kirchenrat wählt als neues Mitglied Pfr. Donald Hasler, Zuoz.
Das Justiz-, Polizei- und Sanitätsdepartement Graubünden teilt dem Kirchenrat mit, dass der Beitrag des Kantons an die Beratungsstelle für Lebens- und Partnerschaftsfragen der Evangelisch-reformierten Landeskirche Graubünden aufgrund des Beschlusses des Grossen Rates vom 26. November 2002 im Rahmen einer linearen Kürzung von 10% neu noch Fr. 90'000.– beträgt (bisher Fr. 100'000.–).
Der Fonds Georges-Junod Genf überweist dem Kirchenrat Fr. 100'000.–. Es handelt sich um einen Preis, den Prof. Klaus Schwab gewonnen hat und den beiden Landeskirchen Graubündens für Altersarbeit zur Verfügung stellt. Die beiden Landeskirchen haben sich darauf geeinigt, mit diesem Geld ökumenische Projekte für Senioren in Graubünden zu lancieren. Kirchenrätin Thea Urech übernimmt zusammen mit Bernhard Wild, Stellenleiter der Caritas Graubünden, die Federführung für diese Projekte.
Der Kirchenrat kann 18 Gesuche um Beiträge an die persönliche Weiterbildung genehmigen. Auf drei Gesuche kann er nicht eintreten, weil sie zu spät eingereicht wurden. 11 Kirchgemeinden führen Lager mit Jugendlichen, insbesondere Konfirmandenlager, durch und können pro Teilnehmer und Tag einen "Fünfliber" bekommen.
Die Kommission für Kirche und Tourismus organisiert ein Treffen zwischen dem Kirchenrat und Urs Wohler, Marketingleiter von Graubünden Ferien und Mitglie