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Gelebte Ökumene

25. Juni 2017 veröffentlicht von shuegli

Der Synodalgottesdienst in Ilanz überraschte mit Wertschätzung und Respekt. Zwei Pfarrerinnen und drei Pfarrer wurden neu aufgenommen.
 
 
 
 
 

Die Synode hat den Ordinations- und Rezeptionsgottesdienst zusammen mit der Bevölkerung und der Klostergemeinschaft in der Klosterkirche der Dominikanerinnen gefeiert. Im Zentrum des dreisprachigen Gottesdienstes standen die biblischen „Ich-bin-Worte“ Jesu und für die Predigt nahm Camichel eigens eine Rebpflanze mit. „Wir alle sind abhängig von Luft, Boden, Wasser, Liebe und Fürsorge – von so vielem, was wir uns nicht selber geben können“. Aus Anlass des Reformationsjahrs sprach sie über Erneuerungsbewegungen in den Kirchen und über die Balance zwischen Abhängigkeit und Freiheit. Das gemeinsame Feiern und Beten war ein starkes Zeichen für Wertschätzung und Respekt unter den Konfessionen.

Im Rahmen des Gottesdienstes fand auch ein Abendmahl und die Aufnahme von fünf neuen Synodalen statt. Diese legten das Synodalversprechen ab und trugen ihre Namen in die Synodalmatrikel ein, in der alle Namen der evangelischen Pfarrpersonen seit 1537 eingetragen sind. Die Kirchenchöre Ilanz unter der Leitung von Rilana Cadruvi, der Synodalchor und Sigrid Pérez an der Orgel gestalteten die Feier musikalisch. Die neuen Synodalen sind: Patrick Brand (Zernez), Juliane Hilke Grüsser (Davos Platz), Martin Grüsser (Davos Platz), Martin Kuckelsberg (Jenins), Marianne Strub (Ardez/Ftan/Guarda).

Keine Chance hatten die Pastors United gegen die Auswahl US Schluein. Die Begegnung zwischen den kickenden Pfarrerinnen und Pfarrern und der lokalen Auswahl auf dem Fussballplatz Fontanivas endete mit 0 zu 5 Toren. 

Bild: Soeben aufgenommen: Die neuen Synodalen mit Dekanin und den beiden Vizedekanen

(Foto: Rüdiger Döls)