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Kirchenrats-Telegramm 12

17. Januar 2017 veröffentlicht von shuegli

aus der Sitzung vom 15. Dezember 2016                  

 

 

 

 

Synodal- und Kirchenratsarchiv. Teile des Synodal- und Kirchenratsarchiv sollen als Dauerdepositum dem Staatsarchiv übergeben werden. Der Kirchenrat hat einen entsprechenden Vertrag genehmigt und Kirchenratspräsident Andreas Thöny sowie Pfr. Kurt Bosshard als Vertreter der Landeskirche in der Begleitgruppe bestimmt. Das Synodal- und Kirchenratsarchiv dokumentiert fast 500 Jahre Staats- und Kirchengeschichte in Graubünden. Durch die Auslagerung sollen die Bestände für die interessierte Öffentlichkeit und für die Forschung besser zugänglich werden.

Nachwuchsförderung. Der Kirchenrat beauftragt Pfr. Christoph Reutlinger, Tschlin, ein Konzept zur Nachwuchsförderung für die Bündner Landeskirche zu erstellen.

Stellvertretungen. Der Kirchenrat passt die Ansätze für Stellvertretungen in Pfarramt und Religionsunterricht an. Deutlich erhöht wurden die Entschädigungen für Gottesdienste, Abdankungen und Trauungen.

Oberengadin. Der Kirchenrat genehmigt die Kirchgemeindeordnung der neu fusionierten Kirchgemeinde.

Cadi. Der Kirchenrat bewilligt 3‘000 Franken für das Projekt Begleitung von Asylsuchenden der Kirchgemeinde Cadi.

GemeindeBilden. Der Kirchenrat verlängert die Anschubfinanzierung bis Ende 2017. Seit 2012 konnten aus dem Fonds Zukunftswerkstatt 54 Projekte unterstützt werden.

ÖME. Der Kirchenrat wählt Jakob Lerch, Pany, als neues Mitglied der Kommission ÖME.

Nothilfe. Der Kirchenrat bewilligt einen Betrag von 2‘000 Franken an das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) für das Projekt „Sichere Einreise für verletztliche Flüchtlinge nach Europa“. Dieses will, in Absprache mit dem italienischen Staat, 50 Flüchtlingen aus dem Libanon eine sichere Einreise ermöglichen. Projektpartnerin ist die Vereinigung der Evangelischen Kirchen in Italien (FCEI).

Stefan Hügli
Kommunikation