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Konzeptidee


Konzeptidee
GemeindeBilden als breit anwendbares Modell
Jede Kirchgemeinde in Graubünden hat eine eigene spezifische Situation und Konstellation (Standort, Sprache, Zusammensetzung der Bevölkerung, Grösse, Finanzen, Mitarbeitende, Struktur, Liegenschaften, …). 
Auf diesem Hintergrund wird das Konzept als Modell entwickelt, welches einerseits gemeinsam definierte Grundlagen und verbindliche Leitplanken festlegt und andererseits eine individuelle Umsetzung und Schwerpunktsetzung vor Ort ermöglicht. 
Der im Modell definierte Bildungsrahmen bietet den Interessen und Talenten von Behördenmitgliedern und Mitarbeitenden eine klare Struktur, Raum zur Entfaltung in grösstmöglichem Mass und Hilfsmittel zur praktischen Umsetzung.
 
GemeindeBilden bildet Gemeinde
GemeindeBilden spielt mit diesen beiden Wörtern, lotet deren Spannung aus, setzt sie zueinander in Beziehung. Es geht nicht nur um Religionsunterricht, sondern um Gemeindebildung im breiteren Sinn: Einerseits um vielfältige konkrete lebenslange Bildungsprozesse, anderseits um die Gemeinde, die sich durch die Menschen über ihre Interessen, ihre Talente und ihr Wirken immer wieder neu bildet.
Liturgie, Diakonie und Unterricht werden als miteinander vernetzte Handlungsfelder verstanden, die den einzelnen Menschen je nach Lebenssituation unterschiedliche Bildungszugänge ermöglichen.
In diesem Sinne sucht und erforscht das Vorhaben Gemeinde bilden, wie sich eine menschen- und lebensnahe Kirche darstellt und gegenwartsnah gestaltet: Gemeinde als Bildungs- und Lebensraum.